Oski

Dieses Mal treibt mich der Hunger in die Quartierbäckerei und nicht der «Gluscht» (siehe meine Bloggeschichte «Schnecke»). Denn als ich zu Beginn des Morgens in meinem Atelier begann, Gedanken und Bilder zu sortieren, vergass ich, dass es Mittag ist und um vier Uhr nachmittags macht es keinen Sinnm mehr, das Verpasste nachzuholen, da mir abgesehen davon nun auch die Zeit fürs Hinsetzen fehlt.

Also nehme ich mit der Dynamik der vom Hunger Getriebenen die drei Stufen.

Drinnen begrüsst mich «Oski» mit seinem für ihn typischen «sali, wie häsch es». Zum Reden bleibt keine Zeit. Denn als es nur schon den Anschein macht, dass er, der pensionierte Bäcker und aushelfende «Ladenhüter», zu dem ansetzen könnte, was er so gerne macht, nämlich plaudern, atmet die Frau, die nach mir eingetreten ist tief und sagt: «Draussen liegt mein Kind im Wagen». Wir wissen, was sie damit meint.

Eine Stunde später stehe ich nochmals vor Oski, weil mein Hunger noch immer nicht gestillt ist.

«Sag mal, wie geht es auch deiner Partnerin?», fragt er aus dem Nichts und meint, er habe sie schon lange nicht mehr gesehen.

Wenn er das frische Brot von der Backstube im Keller in den Verkaufsladen hoch trug sah er jeweils kurz nach fünf Uhr Doris an der gegenüberliegenden Station aufs Tram warten, um zurück an den Bodensee zur Arbeit zu fahren. Dann winkten jeweils beide und lächelten.

Er fragt: «Habt ihr es nicht mehr gut?», schaut mir prüfend in Augen und Seele und bewegt dabei wiederholt die beiden ausgestreckten Zeigefinger aufeinander zu und wieder von einander weg.

Ich erkläre ihm, dass ihr dieses frühe Aufstehen mehr Energie fresse als früher und sie deshalb lieber am Abend noch zurück reise, als am eigentlichen Arbeitstag. Der Stress sei ihr mit zunehmendem Alter zu gross geworden. Nun würde ich, die Pensionierte, regelmässig und häufiger zu ihr reisen, als sie zu mir.

Er versteht, will wissen, was sie arbeitet, ist mit meiner Antwort zufrieden und sichtlich erleichtert. Zur Verabschiedung sagt er noch: «Lass sie von mir grüssen.»

Es ist nicht die gekaufte Süssigkeit die mein Herz erwärmt. Es ist diese Aufmerksamkeit, dieses Anteil nehmen, das mich berührt und begleitet, als ich ins Wochenende von dort nach dort zu Doris reise.

 

 

 

Umbruch

Zwei Umbrecherinnen wandern über Zürichs Hausberg – die eine bin ich, die ander ist meine Nachbarin, der ich vor drei Monaten bei einem Kaffee im Schlaraffenland der Kalorien, der italienischen Conditorei in der Nähe meines Ateliers, zur vorzeitigen Pensionierung gratulierte. Nun gehört sie zur gleichen Spezies wie ich. Auch sie lebt nicht mehr in den vorgegebenen Strukturen der Arbeitswelt. Auch sie befindet sich in einer neuen Lebensphase, die wir beide noch am Ausloten sind.

Dieses Mal ist sie es, die mir ein harmloses sms schreibt, so wie ich am Tag davor meiner langjährigsten Freundin. Die Nachbarin fragt mich mit mehr Vorlauf, als ich ihn jeweils gewähre, ob ich Lust und Zeit habe, sie am Folgetag auf eine Kaffeelänge zu treffen.

Aber sicher. Ich entscheide, wie ich meinen Acker umbrechen will. Dabei geht das Soziale vor – alles andere kann warten.

Ich schlage ihr vor, einen Tag (für mich einen weiteren) über dem Nebel zu verbringen und für unsern gemeinsamen Kaffee mit der Bahn auf den Üetliberg zu fahren. Vorsichtshalber schreibe ich dazu, dass ich für den Fall, dass … in festem Schuhwerk kommen werde.

Mach ich auch – antwortet sie.

Letztlich wird aus der Kaffeelänge wiederum ein angeretes, sehr ausgedehntes Zusammensein. Bei viel Weitblick, oft auch mit Weitblick wandern wir redend über die Krete – unter uns der Nebel, über uns der grau bewölkte Himmel, dazwischen wir, die beiden Umbrecherinnen.

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aushalten (3)

Hier nun also die versprochene Fortsetzung von «aushalten 2».

Ich werde oft gefragt: «Wie geht’s?» «Hast du es gut?» Oder: «Hast du dich gut eingefunden ins Leben als Pensionierte?»

Als Antwort habe ich noch keine Kuzrform gefunden. Meistens muss ich etwas ausholen. Aber keine Angst – hier gibt’s kein Ausschweifen. Vielleicht nur soviel: Seit ich nicht mehr in gegebenen Strukturen eingebunden bin, probiere ich aus, wieviel ich davon für mein Leben benötige, um den Tag nicht mit einem schalen Gefühl zu beenden.

Vor kurzem habe ich begonnen, mit etwas Vorlauf – auch wenn es nur der Vorabend ist – zu überlegen, womit ich den kommenden Tag, die nächsten Tage gestalten will: schreiben in meinem Atelier, Menschen treffen, Kultur konsumieren, rudern, intensiv lesen, nichts tun, putzen/waschen, wandern … In die Überlegungen werden auch immer Dauer und  Ausgangspunkt miteinbezogen: «Zürich-zu-Hause», «Bodensee-zu-Hause» oder ganz anderswo?

Bis jetzt hat es recht gut funktioniert. Nicht weil ich ein starres Korsett brauche, sondern weil mir dieses System Unabhängigkeit bietet. Dies mag komisch klingen. Aber es schenkt mir  Freiheit – auch, dass ich Vorgenommenes jederzeit über den Haufen werfen und spontan etwas anderes machen kann. Und ich habe die Erfahrung bereits gemacht: Wenn ich das am Vorabend definierte Ziel umsetze, renne ich am Folgetag nicht etwas Bestimmtem hinterher, nur weil ich es verpasst habe, rechtzeitig voraus zu planen.

Deshalb wanderte ich schon ganz früh am Morgen durchs Toggenburg. Deshalb werde ich anfangs Oktober für drei Wochen nach Berlin verreisen – fürs Rudern mit einer mir noch unbekannten Gruppe und anschliessend fürs Sein und konsumieren von Kultur. Bereits habe ich Karten für Vorstellungen in Schauspielhäusern.

Ich freue mich auf die Berliner Tage – auch weil mein spontaner Entscheid ein ebenso spontanes Entscheiden bei meiner langjährigsten Freundin und meiner Schwester ausgelöst hat. Beide verbringen mit mir einige Tage in der Grossstadt und ich bin mir jetzt schon sicher: Mit jeder Wegbegleiterin werde ich das Zusammensein richtig gut «aushalten».

so schön

Wir sitzen im Schlaraffenland der Kalorien. Ich komme vom Arbeiten in meinem Atelier und sie, meine Wohnungsnachbarin, von zu Hause. Sie streckt mir ihre rechte Hand entgegen – über Cappuccino, den Sahnetupfer des Erdbeertörtlis und das Aragosta. Ihre Augen leuchten, als sie mich auffordert: «Du kannst mir gratulieren!» – «Wozu?», denn ich habe keine Ahnung. Sie: «Rate doch!»

«Geburtstag?» – «Nein!»

«Neue Stelle?» – «Nein!»

«Letzter Arbeitstag?» – «Nein!»

«Keine Ahnung!»

Kurze Pause – für die Spannung. Danach die Auflösung: Ende Monat sei sie ebenfalls pensioniert. Und ich sehe die Erleichterung, als ich ihre Hand noch fester drücke. Die emotionale Last der selbst gewählten Kündigung und der ungewissen Zukunft ist gewichen, seitdem sie in der vorzeitigen Pensionierung die auf sie zugeschnittene Lösung gefunden hat.

Als ich mich von meinem neuen dauerferien-Klubmitglied verabschiede, streckt sich die 58-Jährige in die Höhe und dehnt sich in die Breite. Dabei atmet sie tief durch und jubelt mitten in der italienischen Konditorei: «Freiheit! Endlich bin ich frei!»

«Eine schöne Geschichte», freue ich mich vorerst einmal innerlich. Ich frage, weil ich denke «schon wieder!», ob es sie störe, dass ich im Blog oft über unsere Begegnungen schreibe und sie dies erst im Nachhinein sehe (zum Beispiel «Aussichten» und «freuen»). «Nein», sagt sie: «Ganz im Gegenteil!»

Wir herzen uns ganz fest, weil wir beide wissen, als wir das Paradies der Süssigkeiten verlassen, dass die Geschichte, die ich im Zug nach Romanshorn sofort niederschreibe, nicht die letzte sein wird. Im Gegenteil: noch manche wird ihr folgen – so schön.

freuen

IMG_1585      Gestern hatte ich Besuch von meiner Wohnungsnachbarin. Wir treffen uns erst im Kaffee, wo’s üppige Torten, feine Patisserie und original italienische Cornettis mit Vanille- und Aprikosenfüllung gibt. Dieser Ort der Verführung befindet sich im Zürcher Kreis 5 und liegt direkt unter meinem Atelier.

Beim Reden fällt ihr auf, dass das Büro eines meiner drei «zu Hause» ist. Nicht zu unrecht. Hier bin ich fast konzentrierter als in der Wohnung neben Kühlschrank und Abstaublappen. Hier denke, lese, schreibe ich und seit jüngstem drucke ich jedes Mal, wenn ich da bin, eine isländische Erinnerung auf Fotopapier und pinne sie an die Wand.

Eigentlich ist mein Büro ein Ort, beziehungsweise einer der Orte, wo ich das Leben als Pensionierte einstudiere.

Gerade heute Morgen habe ich im bereits einmal zitierten Buch «Alt werden ist das Schönste und Dümmste, was einem passieren kann» bezüglich Alter gelesen, was der 80-jährige Artur Rubinstein zur Antwort gab, als er gefragt wurde, wie er es schaffe, noch immer so grossartige Konzerte zu geben. Der Pianist erklärte darauf hin, dass er einerseits sein Repertoire verringert habe und andrerseits die ausgewählten Stücke häufiger übe als früher. Zudem würde er, da er nicht mehr so schnell zu spielen vermöge, einen Kunstgriff anwenden. Vor besonders schnellen Passagen verlangsame er das Tempo, so dass danach die entsprechende Passage im Kontrast als ausreichend schnell erscheine.

«Vereinfachung und Vertiefung» ist u.a. ein Rezept, beziehungsweise eine Schlussfolgerung des Autors.

Meine Nachbarin lacht, als sie das Buch von Reimer Gronemeyer liegen sieht. Und als sie beim sich Umschauen Ré Soupaults Auge am Sucher der Kamera entdeckt, sagt sie: «Dieses Plakat habe ich auch schon gesehen.»

«Ja», antworte ich: «Als du meinen Blog dazu gelesen hast.» Als sie mir zustimmt, freue ich mich erst recht. IMG_2100

Computer

Das Fotopapier war endlich im Drucker, die schwarze Patrone ebenfalls ausgetauscht. Das erste Bild erscheint gelb-rot. Ich wechsle noch die Farbpatronen. Denn ich will meine Atelierwand sukzessive mit meinen Island-Fotografien behängen. Bis dahin hatte ich auf dieser Fläche eine einzige Postkarte festgemacht. Sie hatte ich letztes Jahr von Graz mitgebracht, als ich eigens für die Ausstellung von Maria Lassnig dorthin reiste. IMG_2109

Die Karte, der inzwischen verstorbenen österreichischen Malerin zeigt auf schonungslose Art das Alter. Diese Radikalität liebe ich. Deshalb hat die Karte einen so prominenten Platz erhalten, vis-à-vis von Tisch und Computer genau in meiner Blickrichtung.

Nun kommen noch Island Erinnerungen dazu.

Aus der Weite höre ich meine Büronachbarin, die wie ein Wirbelwind durch den Gang kommt. Sie hat sich, zusammen mit einer Kollegin am gleichen Ort eingemietet wie ich. Ich habe sie lange nicht mehr gesehen. Ich erfahre, dass sie ebenfalls kaum mehr hier gewesen sei, da sie zwischen New York und Zürich pendle. Ihre Tochter hätte unlängst das zweite Mädchen geboren und sei bereits wieder am Arbeiten und sei deshalb auf ihre Unterstützung angewiesen. Ich sage: «Schön, dass du immer wieder in New York sein kannst.» Sie antwortet etwas heftig: «Ich habe mich heute Morgen im Spiegel betrachtet und sehe so etwas von alt aus!»

Meine Büronachbarin ist bereits 70. Als sie die Tür zu ihrem Arbeitsraum öffnet, wird sie versöhnlicher: «Weisst du», erklärt sie mir: «Nur beim Arbeiten kann ich mich entspannen und das fehlt mir momentan eindeutig». Dabei zeigt sie auf ihre Tasche, die sie auf ihren Reisen immer dabei hat – allein die Grösse weist darauf hin, was sie beim Pendeln über den Atlantik begleitet: der Computer. Sie nutzt einen, der inzwischen seltenen Momente und entschwindet an den Ort, der Entspannung verspricht. Stille.

Ich drucke ein weiteres Islandfoto. Am Boden meine Tasche, in der gleichen Grösse wie diejenige der Büronachbarin. Ich bin heute auch mit Computer unterwegs, allerdings reise ich nicht über den Atlantik, sondern an den Bodensee.

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Zitat

In meinem Büro im bequemen Stuhl sitzen, die Geräusche aus dem Quartier durchs offene Fenster herein lassen und in einem Buch lesen, regt an. Dabei habe ich mir folgendes Zitat notiert:

«Gelungenes Alter kann nicht darin bestehen, 
dass ich plötzlich irgendwie begriffen habe, was es ist, 
sondern, dass ich begreife, dass der Weg des Altwerdens 
im Gelingen und Scheitern das Ziel ist.»
(aus: 
«Altwerden ist das Schönste und Dümmste, was einem passieren kann» 
von Reimer Gronemeyer)

Foto

Fokus

Das Leben B hat mich wieder: Nach Filmfestival, Hitzepause und siebenwöchigem Timeout auf Island sitze ich nach knapp vier Monaten Abwesenheit erstmals wieder in meinem Atelier, das ich mir – weit- und umsichtig, wie ich bin – vor über einem Jahr im Hinblick auf meine Pensionierung zugemietet habe. Ich plante und entschied mich damals für einen sanften und gegen einen abrupten Umstieg. Deshalb suchte ich einen Ort ausserhalb meiner eigenen vier Wände – einfach weg von Staubsauger und Kühlschrank – eine Umgebung, die mir die Möglichkeit bietet, kreativ zu sein. Im Zürcher Kreis 5 fand ich diesen Raum.

Mit 64 Jahren, nach über 40 Jahren Erwerbstätigkeit beim Schweizer Fernsehen, fühle ich mich einfach noch immer zu jung, um nur in den Tag zu leben. Dennoch bin ich überzeugt, dass es an der Zeit ist, ausserhalb von vorgegebenen Arbeitsstrukturen den nächsten Etappenweg in Angriff zu nehmen. Denn nun geht es darum, den Weg ins Alter zu finden. Ein Weg, der sich durch Gegensätze bewegen wird; ein Weg zwischen Herausforderung und Verweigerung, Ruhe und Unruhe, Grenzenlosem und Grenzen. Oder viel banaler gesagt: zwischen Etappenstart und (Etappen)-Ziel. Doch gerade diese Ausgestaltung hat es in sich. Deshalb hat heute, streng genommen, nicht das Leben B wieder angefangen, sondern das Leben A (AHV) oder d (dauerferien) oder P (Pensionierung) oder R (Rente). Oder wie Pensionierte mit mehr Erfahrung jeweils betonen: Das paradiesische Leben beginnt erst jetzt so richtig.

Wie dem auch sei: In meinem Atelier habe ich jedenfalls heute Morgen im Hinblick auf diesen, mir neuen Lebensabschnitt – «Auf!-das-Paradies-ruft» – als erstes das Ausstellungsposter der Fotografin Ré Soupault aufgehängt, weil es plakativ zeigt, was ich suche – nicht eine Hoffnung, die möglicherweise auch Paradis genannt wird, sondern, dass es mir gelingt, mit Weitsicht meinen Fokus zu setzen.

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Weisses (2)

Nach dem Turnen bin ich mit dem Fahrrad an meinem Atelier vorbeigefahren und schaute zu den heruntergelassenen Rollläden hoch. Seit meiner Rückkehr aus dem siebenwöchigen Urlaub war ich noch nie in meinem Büro. Denn, so wie heute Montag, habe ich mir vergangene Woche ebenfalls Hitzeferien zugestanden. Obwohl ich im Sinn hatte, wenigstens meine Filmaufnahmen, die ich in Island für mein Dokumentarfilmprojekt realisierte, zu transkribieren, war ich noch keine Stunde in meinem Büro. Meinen beiden Lohnzahlern ist dies egal: die Renten von AHV und Pensionskasse werden mir erstmals seit diesem Monat automatisch auf mein Konto überwiesen. Sie interessiert nicht, ob ich mir Hitzeferien oder Arbeit verordne. Sie fragen sich viel eher, wenn sie über die demografische Entwicklung nachdenken, wie lange es für Renten reichen wird. Das Bundesamt für Statistik kommentiert die entsprechende Grafik folgendermassen: «In den kommenden dreissig Jahren verändert sich die Alterspyramide. Aus der Tanne wird eine Art Urne». Wenn ich das Bild betrachte, könnte man auch sagen «Apfel» oder «Suppenschüssel» – nein, die Interpretierenden wählen den Begriff, wo das Leben endet: in der Urne.

Doch darüber haben sich meine Schwester und ich keine Gedanken gemacht, als wir uns nach meinen Ferien erstmals wieder trafen. Als Ort der Begegnung wählten wir das Frauenbad mit Blick auf die wunderbare Kulisse von Zürichs Altstadt. Abgekühlt und im Schatten sitzend, wünschten wir uns, einen gemeinsamen Museumsbesuch in München, um zusammen das Werk zweier Künstlerinnen anzusehen: «RING MY BELL» von Zilla Leutenegger, einer zeitgenössischen Schweizer Künstlerin und «Strukturen des Daseins: Die Zellen» von Louise Bourgeois, die 2010 annähernd 100-jährig starb. – So wird aus der Tanne unweigerlich eine Urne, denke ich, als ich zu Hause online die Fahrkarten bestelle und mich erst recht freue, dass meine Schwester und ich in unseren Agenden zwei Seiten nur Weisses fanden, zwei Tage ohne fixe Termine, die uns den gemeinsamen Museumsbesuch ermöglichen.