Weg

Es ist wie im richtigen Leben.

Das Wanderziel vor Augen, nehme ich die Abkürzung und lande in der Sackgasse und kehre nur aus reiner Vernunft um. 

Fortan gehe ich meinen Weg auf ausgetrampten Pfaden, bis dass sich eine neue Gelegenheit ergibt, die mich allerdings erneut zur Rückkehr zwingt, da mich das Vorgegebene doch näher ans Tagesziel zu führen scheint.

Vermeintlich.

Beim dritten Anlauf finde ich nun meinen Weg. Ich steige steil bergwärts, so wie es mir entspricht und erreiche, ausser Atem und vom Morgentau genässten Füssen, beglückt mein Etappenziel.

Benötigt es da noch den Schlusssatz, der nur derselbe sein kann, wie ich ihn für den Anfang wählte!?

Nein.

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