14 Gedanken zu “Zitat

  1. Silke G. schreibt:

    Hat Pollesch Laotse gelesen? „Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen“
    Und wieder eine gute „warum“-Frage: was tun mit der, in der Zeit?
    Einen schönen Sonntag wünsche ich.

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      1. Wovon
        Von was
        Von wem Marionetten?

        „Wovon Marionetten“ ergibt keinen Sinn und „von was“ auch nicht, „von wem“ schon eher! Aber ist es nicht egal wer die Marionetten führt? Menschen, die Marionetten sind, haben ihr eigenes Leben abgegeben. Sie sind am Fädchen eines anderen, eines jemanden, der oder die für andere die Fäden in der Hand hält!

        Erklärung: Ich bin Asperger-Autistin und nehme alles ziemlich wörtlich.

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      2. es müssen nicht nur fäden (auch im übertragenen sinn) sein, die in der hand gehalten werden und die «marionetten» führen. irgendwelche abhängigkeiten in irgend einer form gibt es doch in ganz vielem, nicht nur von «heil-versprechenden/m» (mensch oder ware) – so meinte ich es eigentlich.

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